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Pakistan setzt auf Bitcoin-Mining und KI: 2.000 MW für die digitale Revolution

Pakistan setzt auf Bitcoin-Mining und KI: 2.000 MW für die digitale Revolution

Published:
2025-06-02 15:50:29
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Pakistan hat einen bedeutenden Schritt in Richtung einer digitalen Wirtschaft unternommen, indem es strategisch 2.000 MW Strom für Bitcoin-Mining und KI-Rechenzentren bereitgestellt hat. Diese Entscheidung, die am 25. Mai 2025 bekannt gegeben wurde, zielt darauf ab, überschüssige Energie in wirtschaftliches Wachstum, Innovation und internationale Einnahmen umzuwandeln. Die Regierung nutzt den Überschuss an Elektrizität, der durch hohe Infrastrukturinvestitionen entstanden ist, um die digitale Transformation voranzutreiben. Derzeit liegt der Bitcoin-Preis bei 104.279,25 USDT, was die Attraktivität solcher Initiativen unterstreicht. Diese Entwicklung könnte Pakistan zu einem wichtigen Player in der globalen Krypto- und KI-Landschaft machen.

Pakistan weist 2.000 MW für Bitcoin-Mining und KI zu: Eine digitale Revolution

Pakistan hat strategisch 2.000 MW Strom für Bitcoin-Mining und KI-Rechenzentren zugewiesen, ein bedeutender Schritt hin zu einer digitalen Wirtschaft. Die am 25. Mai 2025 bekannt gegebene Entscheidung zielt darauf ab, überschüssige Energie in wirtschaftliches Wachstum, Innovation und internationale Einnahmen umzuwandeln.

Die Regierung nutzt einen Stromüberschuss, der durch hohe Infrastrukturinvestitionen und geringere industrielle Aktivität entstanden ist. Durch die Lenkung überschüssiger Energie in Bitcoin-Mining und KI möchte Pakistan ausländische und lokale Investitionen anziehen, Steuereinnahmen generieren und Devisenreserven stärken. Diese Initiative positioniert das Land als Mitbewerber auf den globalen Krypto- und KI-Märkten.

Über Bitcoin-Mining hinaus ist der Plan ein Grundstein für den Aufbau von Technologieinfrastruktur und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Er spiegelt Pakistans Ambition wider, die Welle der digitalen Transformation zu nutzen und von den boomenden Krypto- und KI-Sektoren zu profitieren.

USA erkundet Weg zum Erwerb von mehr Bitcoin für strategische Reserve, sagt David Sacks

David Sacks, der Krypto-Beauftragte des US-Präsidenten, hat einen möglichen Weg für die Bundesregierung aufgezeigt, zusätzliche Bitcoin für ihre strategische Reserve zu erwerben. Dieser Schritt steht im Einklang mit einer im März 2025 von Präsident Donald Trump unterzeichneten Executive Order, die die Reserve als Eckpfeiler der US-Digitalasset-Politik etablierte.

In einem Gespräch mit den Gemini-Mitgründern Cameron und Tyler Winklevoss betonte Sacks, dass zwar keine Garantie für Bundes-Bitcoin-Käufe besteht, aber eine präsidiale Autorisierung vorliegt, sofern die Mittel beschafft werden können. Die ursprüngliche Reserve wurde mit 200.000 BTC (22 Millionen Dollar) aus zivil- und strafrechtlichen Beschlagnahmungen ausgestattet.

Sacks schlug die Umlenkung überschüssiger Mittel aus anderen Regierungsprogrammen als möglichen Finanzierungsmechanismus vor. Er deutete auch auf eine Beteiligung des Privatsektors hin und erwähnte Gespräche mit prominenten Persönlichkeiten wie Howard Lutnik und Scott Bressent.

Die Trump-Administration strebt an, ihre Krypto-Agenda bis August voranzutreiben, wobei die Bitcoin-Reserve nur eine Komponente einer breiteren Digitalasset-Politik darstellt. Marktbeobachter stellen fest, dass die Ankündigung die institutionelle Legitimität von Bitcoin stärken könnte, während Fragen zu Zeitplänen und Finanzierungsdetails offen bleiben.

Pakistans Bitcoin-Mining-Initiative steht vor wirtschaftlichen und infrastrukturellen Herausforderungen

Pakistan hat Pläne angekündigt, 2.000 Megawatt Strom für Bitcoin-Mining bereitzustellen und eine staatlich verwaltete Bitcoin-Strategiereserve einzurichten. Während der Schritt das wachsende Interesse an digitalen Vermögenswerten signalisiert, bezweifeln Experten die kurzfristigen Auswirkungen auf den breiteren BTC-Markt.

Die Initiative, die inmitten politischer und wirtschaftlicher Instabilität eingeführt wurde, steht vor erheblichen Herausforderungen. Die kommerziellen Stromtarife Pakistans von 0,20 bis 0,22 USD pro kWh machen das Mining im Vergleich zu kostengünstigeren Standorten wie dem Iran oder Kuwait wirtschaftlich unrentabel. Selbst ein vorgeschlagener subventionierter Tarif von 0,09 USD/kWh würde nur marginale Wettbewerbsfähigkeit bieten.

Hinzu kommt die fragile Energieinfrastruktur Pakistans, die von häufigen Ausfällen und Übertragungsverlusten geplagt ist. Die Ambitionen des Landes spiegeln die pro-Bitcoin-Haltung El Salvadors wider, aber es fehlt die gleiche Grundlage für unmittelbaren Markteinfluss.

Metaplanet erweitert Bitcoin-Treasury auf 8.888 BTC mit Kauf im Wert von 117,3 Millionen US-Dollar

Das japanische Investmentunternehmen Metaplanet hat seine Bitcoin-Bestände deutlich aufgestockt und zusätzlich 1.088 BTC für 117,3 Millionen US-Dollar erworben. Der Kauf bringt das gesamte Treasury auf 8.888 BTC, das nun mit einem unrealisierten Gewinn von 10,6 % bewertet wird, basierend auf einem durchschnittlichen Kaufpreis von 93.354 US-Dollar pro Coin.

Die Bitcoin-zentrierte Strategie des Unternehmens hat beeindruckende Renditen erzielt und im letzten Jahr eine Rendite von 225 % im Verhältnis zu den ausstehenden Aktien erwirtschaftet. Diese Performance hat den Aktienkurs von Metaplanet auf 1.171 ¥ steigen lassen, was einem monatlichen Anstieg von 200 % und einem außergewöhnlichen Anstieg von 5.000 % seit April 2023 entspricht.

Als erstes an der Tokioter Börse gelistetes Unternehmen, das sich auf Bitcoin-Treasury-Management spezialisiert, verfügt Metaplanet nun über eine Marktkapitalisierung von 3,82 Milliarden US-Dollar und gehört damit zu den Top 3.500 börsennotierten Unternehmen weltweit. Der Schritt spiegelt die zunehmende Akzeptanz von Unternehmen wider, wobei börsennotierte Firmen nun etwa 800.000 BTC kontrollieren – fast 4 % des zirkulierenden Bitcoin-Angebots.

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